Familie

Nebenwirkungen meiner Schwangerschaft – 30.05.2016

Nun wird es auch mal Zeit zu meinen Schwangerschaftsbegleiterscheinungen etwas kleines zu schreiben. Schließlich beschäftigt mich die ganze Thematik zumindest schon seit etwa 8 Wochen.

Das erste Anzeichen der Schwangerschaft war wohl die Appetitlosigkeit in den ersten 8 Wochen. Ich kann mich noch genau daran erinnern, dass ich zu meiner Mama meinte „ich weis gar nicht was mit mir los ist, ich hab überhaupt kein Hunger und ich fühl mich so vollgestopft. Ich glaube das liegt am März/April Wetter und dem voraus gegangenen Unistress“. Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nichts von meiner Schwangerschaft und das waren einfach die logischsten Erklärungen.
Keine 4 Tage später wusste ich es dann allerdings besser 😉 und empfand alles als ganz logisch.

Nachdem ich von der Schwangerschaft erfahren hab musste natürlich sofort der Laptop her und ich durchstöberte gefühlte 1000 Seiten bei Google unter den Schlagwörtern: „Ernährung in der Schwangerschaft, Nebenwirkungen in der Schwangerschaft, Ziehen im Bauch, Was tun gegen Übelkeit in der Schwangerschaft, Was ist Rohmilch etc.“

Während der Appetit nach einiger Zeit wieder kam blieben zum Glück die Heißhunger Attacken auf Süßigkeiten oder merkwürdige Schwangerkeitsgelüste aus. Allerdings kam die dauerhafte Müdigkeit, Kopfschmerzen und ein merkwürdiges Ziehen im Unterleib hinzu… genau so wie super empfindliche Brüste. Zum Glück konnten mich diverse Foren im Internet immer wieder beruhigen, denn wie auch schon zuvor einige male stellte ich fest, dass diese ganzen Nebenerscheinungen keine Besonderheiten waren.

Mit der altbekannten Morgenübelkeit hab ich keine wirkliche Bekanntschaft gemacht bis jetzt und bin darüber auch ziemlich froh. Hab gehört, das manche damit echt starke Probleme haben. Mir war zwar in der Zeit von der 7 SSW – zur 12 SSW immer mal Schlecht und ich hatte das Gefühl das ich mich gleich Übergeben muss, aber tatsächlich ist es nie dazu gekommen – außer dieses eine mal…, da hatte ich eine neue Zahnpasta ausprobiert und mir wurde von jetzt auf gleich total übel. Die Zahnpasta musste dann mein Freund weiter benutzten…

Die für mich deutlichste Nebenwirkung sind die Gefühlsschwankungen. Einem Glücksmoment kann ich Sekundenschnelle ein Wasserfall aus Tränen folgen und aus der totalen Ruhe in Person wird auf einmal eine super genervte Theresa *Entschuldigung Schatz*. Mein Freund hat das ganze zum Glück ganz gut handeln können und aufgrund dessen, dass ich mich ja vorher schon mit dem Thema beschäftigt hatte, wusste ich auch immer sofort, wenn ich mal wieder etwas überreagiert hatte. Wichtig war es für mich selber, mich zu überwinden zu sagen „Entschuldigung, so war das nicht gemeint“… denn mein Freund konnte und kann ja überhaupt nicht wirklich was dafür.
Na gut 😀 Indirekt kann er schon was für die Situation 😀 Denn ohne Ihn wäre ich wohl nicht schwanger.

 

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