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Schwangerschaftsstreifen

„Jetzt hab dich doch nicht so, sei doch lieber stolz darauf, dass dein Körper so etwas tolles wie die Schwangerschaft und die Geburt meistern kann.“

–> JA! Darauf bin ich ja auch stolz 🙂 ABER deswegen muss ich diese Streifen, welche sich im 2. Trimester meiner Schwangerschaft auf meinen Hüften gebildet haben, noch lange nicht gut heisen und schön reden. Denn sie gefallen mir einfach nicht… und mal ganz ehrlich… alle Mamis, die versuchen die Streifen schön zu reden, belügen sich meiner Meinung nach selber.

Natürlich müssen wir alle damit leben und zurecht kommen und sie irgendwie aktzeptieren, denn sie sind nun einmal da… aber deswegen muss ich sie nicht lieben… und vor allem darf ich mich auch darüber ärgern. Mein Bauch ist momentan noch verschont… und ich hoffe sehr, dass meine Haut es noch bis Ende der Schwangerschaft aushält und nicht kaputt geht – naja…und falls doch, werde ich auch damit zurecht kommen 😉 aber definitiv nicht schön finden.

Die besten Tipps um Dehnungsstreifen vorzubeugen… 

1. während der Schwangerschaft nicht so schnell zu nehmen, da das Gewebe sonst keine Zeit hat sich langsam zu dehnen.

Wie das funktioniert? Durch Sport und gesunde Ernährung

–> klingt total logisch…aber mal ehrlich… wenn ich meine Gewichtszunahmekurve betrachte und dann im Vergleich die von meiner Freundin, dann ist das einfach auch abhängig von jeder einzelnen Frau. Eine Zeitlang habe ich fast gar nichts zugenommen und dann aufeinmal total viel, obwohl ich nichts an meinem Lebenstil verändert habe.
Ich habe auf meine Ernährung geachtet und mich sportlich betätigt…und trotzdem hab ich  seit der 28 SSW Streifen auf der Hüfte.

2. spätestens ab dem dritten Monat fleisig einölen und massieren (Zupftechnik an Bauch, Hüften, Oberschenkeln und Hintern – die Haut mit den Fingern immer leicht zupfen. Ab 36 SSW allerdings nicht mehr zu empfehlen, da es Wehenfördernd sein kann.)

–> ja…ok… das hab ich auch gemacht… aber geholfen hat es nicht. Wobei? Vielleicht währen die Dehnungsstreifen ja sonst noch stärker und auch am Bauch?

3. Wechselduschen (3 mal Wöchentlich abwechselnd 5 mal kalt und warm die potentiellen Stellen abduschen)

–> Hab ich gemacht… hat die Durchblutung gefördert und ich habe es vor allem im Sommer wo es so heiß war als eine Erleichterung empfunden… weil meine Beine doch schon ziemlich schwer geworden sind. Da taten die kalten Duschen richtig gut. Ob es nun gegen Dehnungsstreifen hilft ist fraglich.

 

Wie auch immer, ich habe wie so viele andere Frauen auch – geölt, geduscht und auf meine Ernährung geachtet und trotzdem hat meine Haut es nicht komplett mit gemacht… aber davon wird die Welt nicht untergehen… 🙂

 

 

 

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